In diesem Newsletter-Archiv finden Sie die Newsletters der XING-Gruppe "Kulturhauptstadt 2010 - Ruhrgebiet" und die Editorials des ruhrwärts-Newsletters.
Newsletter-Archiv
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ruhrwärts Newsletter Nr. 83 vom 3. September 2008 03.09.2008 Ohne Zweifel hat ruhrwärts nicht die Entstehungsgeschichte eines klassischen Kulturvereins, auch wenn der Verein nicht im Studentenwohnheim entstanden ist. Keine reichen Mäzene im Hintergrund, die ein paar Milliönchen in eine Stiftung stecken, deren Angestellte dann darüber wachen, dass "anständige Kultur" gemacht wird. Stattdessen ein wildes Internetforum, kein Geld, aber viele Ideen. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 82 vom 27. August 2008 27.08.2008 Endlich gibt es Neuigkeiten von der RUHR.2010 bezüglich der von uns eingereichten Projekte. Pünktlich zum 31.10.2007 hatten wir ein Papier eingereicht, das gleich mehrere Projektvorschläge enthielt und gleichzeitig mehrere andere erwähnte, die von uns unterstützt würden. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 81 vom 20. August 2008 20.08.2008 : Rolf Jansen Denn eigentlich ist es doch spannend, wenn die LINKE peinliche Fragen etwa zur Beauftragung der Hamburger Agentur KNSK stellt, die SPD dies mit reichlich schwachen Argumenten abbügeln will und die CDU-Fraktion dann ebenfalls ihr Befremden über das nicht immer transparente Vorgehen der Kulturhauptstadt-GmbH äußert. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 80 vom 13. August 2008 13.08.2008 : Rolf Jansen Wenn ich daher schon auf ein Pferd gesetzt werden soll, dann wünsche ich mir den alten Jolly Jumper statt der Rosinante. Der dreht mir dann ein Zigarettchen, ich steige auf und wir reiten fröhlich pfeifend in den Sonnenuntergang einer windmühlenfreien Prärie. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 79 vom 6. August 2008 06.08.2008 : Rolf Jansen Beispielsweise freut sich demnächst ein Ingenieurbüro über einen Auftrag in Höhe eines siebenstelligen Betrags aus dem Verkehrsministerium. Die schlappe Million will Minister Oliver Wittke nämlich für ein Verkehrsgutachten ausgeben, das klären soll, ob das Pleitgen-Projekt mit der "langen Tafel" auf der A40 überhaupt machbar ist. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 78 vom 30. Juli 2008 30.07.2008 : Rolf Jansen Die Kampagne für RUHR.2010 kommt vom Hamburger Unternehmen KNSK. Aus der "Villa Pleitgen & Scheytt" kommt die Mär von der europaweiten Ausschreibung, die Schuld daran sei - aber das Problem haben andere Regionen ja auch. Waren die Essener also zu blöd, einheimische Unternehmen nach vorn zu bringen, wie die Berliner das ganz selbstverständlich können? Oder liegt es daran, dass EVONIK INDUSTRIES ein Kunde von KNSK ist? |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 77 vom 23. Juli 2008 23.07.2008 : Rolf Jansen Von den Bananen der letzten Woche nun zu einem weiteren kulinarischen Thema, das uns hier schon eine ganze Weile auf Trab hält: am kommenden Wochenende wird das Wetter endlich wieder schön - pünktlich zum Ruhrorter Hafenfest in Duisburg. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 76 vom 16. Juli 2008 16.07.2008 : Rolf Jansen Heute mal ein psychologischer Test: Was fällt Ihnen zum Thema "Banane" ein? |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 75 vom 9. Juli 2008 09.07.2008 : Rolf Jansen Der Informationsdienst Ruhr meldet die doch Hoffnung machende Nachricht, dass die Menschen im Ruhrgebiet die Kulturhauptstadt unterstützen, gleichzeitig aber eine "Sehnsucht nach urbanem Flair" verspüren. Das sei das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung, die von der RUHR.2010 GmbH in Essen vorgestellt wurde. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 74 vom 2. Juli 2008 02.07.2008 : Rolf Jansen Beim Public Viewing - oder Rudelgucken, wie 1Live das nennt - hat aber sicher einer der RUHR.2010 Direktoren fein aufgepasst. Denn in zwei Jahren schon ist Kulturhauptstadt. Steven Sloane, Direktor für die "Stadt der Künste", hat schon Anfang des Jahres angekündigt, dass er mit "Let's Sing" die Massen zum gemeinsamen Gesang bringen will. Ich möchte stark hoffen, dass die Veranstaltung nicht zu einer Gotthilf-Fischer-Chöre-Kopie verkommt. Kein "gelber Wagen" bitte! Kein "Madagaskar", kein "Eukalyptusbonbon" und nach dieser EM auch kein "Frühtau zu Berge"! |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 73 vom 25. Juni 2008 25.06.2008 : Rolf Jansen Also manchmal frage ich mich schon, in welcher Welt wir leben. Da sitzen wir also mitten in einer Lärm geplagten Großstadt, haben dort ein riesiges Gelände aus ehemaliger Zeche und Kokerei, das seit exakt 15 Jahren keinen Lärm und Dreck mehr produziert, dafür aber dank seines Status als Weltkulturerbe durchaus ein Entwicklungspotenzial hat. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 72 vom 18. Juni 2008 18.06.2008 : Rolf Jansen Wenn man jedenfalls mit dem Namen Goethe in aller Welt Türen öffnen möchte, sollte man sich vielleicht auch Lederhosen anziehen und einen Seppelhut aufsetzen. Das wäre dann auch erkennbar deutsch und genauso typisch Ruhrgebiet wie unser Johann Wolfgang von G. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 71 vom 11. Juni 2008 11.06.2008 : Rolf Jansen In einer gewissen Weise waren wir vor knapp 20 Monaten recht naiv, als wir uns Gedanken darüber gemacht haben, wie man aus einer Internet- Diskussionsgruppe den Schritt ins "richtige Leben" wagen könnte, um etwas zu bewegen. Es ging uns darum, Projektideen, die jeder von uns hatte, zusammen zu besprechen, Mitstreiter/innen zu finden und uns über Kultur und -hauptstadt auseinanderzusetzen. Wir waren davon überzeugt, dass die Kulturhauptstadt 2010 einen Riesenwirbel in der Region verursachen würde und wollten unsere Kräfte bündeln - als kulturinteressierte Menschen innerhalb eines Business Networks - als ein Netzwerk von vielen an der "Basis". |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 70 vom 4. Juni 2008 04.06.2008 : Rolf Jansen Das Ruhrgebiet ist auch ein Land der kleinen Könige, die eifersüchtig auf ihre kleinen Königreiche Acht geben. Von denen ist nichts zu erwarten. Es ist ja schließlich kein Wunder, dass sich in Deutschland nie ein Zentralstaat nach dem Vorbild Frankreichs ausgebildet hat. Einem eher schwachen Kaiser standen viele starke Landesherren gegenüber, denen ihre eigenen Interessen wichtiger waren als die des Kaisers, und sei er noch so heilig. Und so wird eine Metropole Ruhr, gesteuert von einem RVR mit weit reichenden Kompetenzen, nur mit sehr viel Mühen Realität werden. Das Muster ist das gleiche: die kleinen Könige bleiben lieber Provinz als jemanden über sich zu dulden. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 69 vom 28. Mai 2008 28.05.2008 : Rolf Jansen Der Leiter des KWI, Claus Leggewie, wirbt schon lange dafür, dass das Ruhrgebiet zur "Klimametropole" werden soll. Letztendlich sind aber Klima und Energie zwei Seiten einer Medaille, denn ohne den ins Uferlose gewachsenen Energiebedarf der Menschheit gäbe es keine Klimakatastrophe, und ohne Strategien für eine umweltgerechte Energieerzeugung gibt es keine Lösung des Klimaproblems. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 68 vom 21. Mai 2008 21.05.2008 : Rolf Jansen Eigentlich wäre wieder ein gesalzener oder gepfefferter Newsletter zum Thema Ruhr-hoch-n oder jetzt ja vermutlich Ruhr-(R) fällig. Ich sollte darüber schreiben, wie die übliche Bande von Bedenkenträgern, Neinsagern und Klatschbasen eine an sich halbwegs durchdachte Kampagne zuerst in Grund und Boden labert und ihr dann im Zuge der nachfolgenden Diskussion genau das bisschen Charme herausoperiert, das sie gehabt hat. Damit die Behauptung, das Ruhrgebiet sei die Hauptstadt des Teamworks - oder TeamworkCapital - so deutlich Lügen strafen, dass Münchhausen nur noch deswegen der Lügenbaron ist, weil es heute keine Barone mehr gibt. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 67 vom 14. Mai 2008 14.05.2008 : Rolf Jansen Ich komme gerade von der Mitgliederversammlung des ruhrwärts e. V. und bin positiv gestimmt. Hier der (unvollständige) Bericht. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 66 vom 7. Mai 2008 07.05.2008 : Rolf Jansen Einen Entwurf habe ich schon, den ich unabhängig von der SPIEGEL-Meldung schon vor einigen Wochen im Kopf hatte: ich wollte der RAG vorschlagen, einer passende Halde in den kommenden Jahren die Form einer Pyramide zu geben. Das Teil in Gizeh ist knapp 140 Meter hoch. Bei dem Umfang der Halden im Ruhrgebiet könnte man sogar mehrere bauen. Leicht modifiziert wäre der Entwurf auch als RAG-Grablege und damit als erster Baustein der Nekropole Ruhr zu verwenden: man muss nur ein paar Gänge und Grabkammern einbauen. Die traditionelle Form stellt sicher, dass ihr Charakter als Königsgrab auch von kommenden Generationen leicht erkannt werden kann. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 65 vom 30. April 2008 30.04.2008 : Rolf Jansen Einen Tipp für die Hartz-IV Schwester hätte ich noch, falls ihr Sohn sie mal ans Internet lässt: auf http://www.ruhrgebiet-fuer-lau.de findet man eine Menge Angebote, die nichts kosten. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 64 vom 23. April 2008 23.04.2008 : Rolf Jansen Viel weniger Liebe hat offenbar die Evonik zu bieten. Vor einigen Monaten hatte ich schon einmal eine freche Bemerkung darüber losgelassen, dass die Seite www.i-love-ruhrgebiet.de, die von der damaligen RAG zur Unterstützung der Kulturhauptstadtbewerbung geschaltet worden war, im Moment einfach brachliegt. Jetzt kommt Bewegung in die Sache. Die ruhrbarone titeln schon "Ruhrwärts will die Liebe retten". |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 63 vom 15. April 2008 15.04.2008 : Rolf Jansen In die RUHR.2010 kommt Bewegung. Mir liegt momentan zwar nur eine einzige Absage der RUHR.2010 GmbH vor, aber das ist ja schon einmal ein Anfang. Sie betrifft das Projekt "Luftpumpenfeld" des Duisburger Künstlers Rudolf Kley. Auf seiner Homepage www.luftpumpenfeld.de findet sich auch der Wortlaut des Ablehnungsschreibens. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 62 vom 9. April 2008 09.04.2008 : Rolf Jansen am vergangenen Freitag fand das übliche monatliche Treffen der Gruppe statt, und zwar zuerst im Soul-of-Africa Museum in Essen-Rüttenscheid, danach ein paar Meter weiter im "Ampütte". Das kleinste Museum, das ich je betreten habe, steckte voller Überraschungen. Eine davon war, dass ich nach der korrekten Abrechnung der Eintrittsgelder noch eine Anzahl Euros übrig hatte. Eine Geschichte, die mit dem Mami Wata-Altar im Museum zu tun hat, da bin ich sicher. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 61 vom 2. April 2008 02.04.2008 : Rolf Jansen Offensichtlich gibt es eine neue Sorte Vorbild in unserer Gesellschaft, dem es nachzueifern und das es zu kopieren gilt, das des "erfolgreichen Geschäftsmanns". (Ich zitiere nur. Von "Geschäftsfrauen" war nicht die Rede.) Gestern Abend fragte mich jemand: "Wie kann ich einem erfolgreichen Geschäftsmann klarmachen, dass er etwas von ruhrwärts hat? Wo sind die messbaren Erfolge von ruhrwärts?" Und von einer anderen Seite kam die Frage: "Welchen Nutzen kann ich aus ruhrwärts ziehen?" |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 60 vom 26. März 2008 26.03.2008 Von mir nur so viel: die A40 ist die Hauptschlagader des Reviers. Und es gibt Leute, die es für einen nennenswerten Beitrag zur Kulturhauptstadt halten, den Fluss dieser Arterie zu stoppen: "Stillleben Ruhr". Beim Menschen heißt so etwas "Kreislaufkollaps", und man ruft die Sanitäter. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 59 vom 19. März 2008 19.03.2008 So lobenswert die Place Branding-Kampagne ist, und so viel Sinn sie nun auch macht, nachdem sie aus berufenem Munde erklärt worden ist - "Gemeinsam Großes gestalten" - ich finde selbsterklärende "Claims" immer noch besser als erklärungsbedürftige. Das ist wie bei Witzen. Und wenn dann noch die Mathe-Genies aus der WAZ Gruppe einem was von "Ruhr hoch unendlich" vorschwafeln und alles andere durcheinander bringen, dann weiß ich, was ich schlimmer finde als einen Witz, den man erklären muss: nämlich einen Witz, der zum falschen Zeitpunkt stümperhaft erklärt wird. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 58 vom 11. März 2008 11.03.2008 Der Pott kocht - vor Wut. Zumindest aber schüttelt ein großer Prozentsatz der Ruhreinwohner den Kopf über ein neues Ruhrgebiets-Motto, das von Grey / Düsseldorf für den Initiativkreis Ruhrgebiet entwickelt worden ist: RuhrnTeam-Work-Capital |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 57 vom 4. März 2008 04.03.2008 Vielleicht hat Sie die Nachricht auch schon erreicht: die im Koalitionsvertrag der Landesregierung festgeschriebene Neuordnung der Regierungsbezirke ist verschoben worden und kommt vielleicht nach 2010 in der nächsten Legislaturperiode, vielleicht aber auch gar nicht. FDP-Innenminister Wolf sieht keinen großen Handlungsbedarf, und die CDU kümmert sich auch nicht richtig um das Thema. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 56 vom 27. Februar 2008 27.02.2008 "Ich möchte einen Vokal kaufen", hieß es immer beim SAT-1 "Glücksrad". Das kostete 100 Mark, es machte "pling, pling", Lämpchen gingen an und die unvergessene Maren Gilzer stöckelte stumm und unfallfrei los und drehte die Buchstaben an der Wand um. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 55 vom 20. Februar 2008 20.02.2008 Kulturhauptstadt - neue Metropole - RUHR.2010. Kommen wir doch bitte auf den Boden der Tatsachen zurück: erstens werden durch die RUHR.2010 GmbH von den vielen Vorschlägen nur 100 realisiert werden können. Zweitens macht eine Kulturhauptstadt noch keine Metropole, etwas anderes zu glauben, wäre realitätsfern. Und drittens ist der Event RUHR.2010 sicher nicht der Grundstein für irgend etwas. RUHR.2010 ist ein Großereignis im Ruhrgebiet, nicht mehr und nicht weniger. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 54 vom 13. Februar 2008 13.02.2008 Doch so sind Werbeleutchen einfach, witzige Ideen werden gnadenlos ausgeschlachtet, ausgebeutet und genutzt. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass neuerdings schon Reisebüros mit "20% auf alles - außer Tiernahrung" werben? Ich gebe zu, dass nicht die ganze Kreativwirtschaft so trivial arbeitet. Aber einige Leute würde ich gern mal als Darsteller im nächsten Hornbach Commercial sehen, wenn sie sagen müssten: "Und ab morgen ist wieder alles teurer!" Dann lehne ich mich zurück und freue mich auf das Ende des Werbefilmchens. So etwas nenne ich "Happy End". |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 53 vom 6. Februar 2008 06.02.2008 Das halte ich für ein Problem: die zwei Medienriesen im bevölkerungsreichsten Bundesland machen mehr und mehr gemeinsame Sache, die Vielfalt bleibt irgendwo auf der Strecke. Ganz zu schweigen von den Schwierigkeiten, die unangepasste Journalisten in einem Umfeld haben, in dem es zwischen den Chefetagen so kuschelig zugeht - am Ende bleibt nur angepasstes Mittelmaß. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 52 vom 30. Januar 2008 30.01.2008 Die Auswahl im Ruhrgebiet ist reichhaltig, vom Rosenmontagszug in vielen Städten bis hin zur Hochkultur vom Feinsten, wenn etwa Kurt Masur mit dem Orchestre National de France, verstärkt durch Solisten wie Anne-Sophie Mutter, unter anderem Beethoven und Schubert zelebrieren. |
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RUHR.2010 in der Wirklichkeit angekommen 18.01.2008 : Rolf Jansen Der Weggang von Nokia wird von vielen als unanständig empfunden, gar als Subventionspiraterie bezeichnet. Dennoch aber ist es völlig legal. Einen Appell an die Führungsspitze des Konzerns zu richten, ist sehr ehrenhaft, letztlich aber wahrscheinlich vergeblich. Reisende soll man nicht aufhalten. Von größerem Interesse sind doch diejenigen, die nicht weggehen wollen. Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=7292820;articleid=7292820 |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 51 vom 23. Januar 2008 23.01.2008 Das ist also der fünfzigste Newsletter von ruhrwärts. Zeit, sich bei Ihnen zu bedanken: für die Geduld beim Lesen und den Langmut bei den kleinen technischen Pannen, für das freundliche Feedback und für die tollen Anregungen. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 50 vom 16. Januar 2008 16.01.2008 Das ist also der fünfzigste Newsletter von ruhrwärts. Zeit, sich bei Ihnen zu bedanken: für die Geduld beim Lesen und den Langmut bei den kleinen technischen Pannen, für das freundliche Feedback und für die tollen Anregungen. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 49 vom 9. Januar 2008 09.01.2008 Manchmal kommt es dazu, dass dem Willen der Bevölkerung in einer demokratischen Gesellschaft Rechnung getragen wird. Das ist nicht selbstverständlich: auf der anderen Seite des großen Teichs regiert ein Präsident, der sich in seiner ersten Amtszeit nicht auf die Mehrheit der Wähler oder gar der Bevölkerung stützen konnte. Hier zu Lande hat man damals ordentlich den Kopf geschüttelt und darauf verwiesen, dass dort auch Schauspieler Gouverneure und Präsidenten werden können. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten eben. Großes Kino! |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 48 vom 2. Januar 2008 02.01.2008 Ich hoffe, Sie sind gesund und voller Tatendrang ins neue Jahr gestartet, denn in diesem und im nächsten Jahr ist noch eine Menge zu tun, damit RUHR.2010 der Erfolg wird, den alle sich wünschen. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 47 vom 26. Dezember 2007 26.12.2007 Die Weihnachtstage sind fast vorbei, und bis zum Beginn des neuen Jahres bleibt noch Zeit genug, Pläne für das neue Jahr zu schmieden oder an seinen guten Vorsätzen zu arbeiten. Weil ich auch im neuen Jahr das Rauchen nicht aufgeben werde, lasse ich das mal mit den guten Vorsätzen und widme mich gleich den Plänen für 2008. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 46 vom 19. Dezember 2007 19.12.2007 Herzlichen Dank für Ihre Antworten auf meine Wunschliste vom vergangenen Mittwoch. In meiner Mailbox hat es einige Male "klingeling" gemacht, mit sehr netten Überraschungen. Da wird selbst mir recht weihnachtlich um's Herz. |
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Kulturhauptstadt 2010 - eine Zwischenbilanz 19.12.2007 : Rolf Jansen Kurz vor dem Jahresende wird es Zeit zu bilanzieren. Was ist geschehen, was wird kommen? Und was kann auf den Weg gebracht werden? Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=6895101 |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 45 vom 12. Dezember 2007 12.12.2007 Erinnern Sie sich noch an den 31. Dezember 1986? Damals hat die ARD wie üblich die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers gesendet, versehentlich aber eine Wiederholung vom 31. Dezember 1985. Nun, so ähnlich ist es mit dem Newsletter dieser Woche, aber leider kann man der ARD nicht die Schuld geben. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 44 vom 5. Dezember 2007 05.12.2007 Momentan ist ruhrwärts per E-Mail nicht erreichbar. Ich hoffe, dass sich diese Probleme im Laufe der Woche lösen lassen. Der alte Server wurde zwar erst am Dienstag abgeschaltet, der Mailserver allerdings schon am Freitag. Für Nachrichten an ruhrwärts benutzen Sie in dieser Woche bitte noch das Kontaktformular. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 43 vom 28. November 2007 28.11.2007 Irgend etwas ist passiert in meinem kleinen Stadtteil: seit dem vergangenen Wochenende hängen wieder die Einbrecher mit den roten Mützen an Strickleitern von den Balkonen, Fenster und Vorgärten sind wieder so wunderbar illuminiert, dass man ohne Schwierigkeiten ein voll beleuchtetes Kinderkarussell darin verstecken könnte. Nachdem der Einzelhandel schon seit August Weihnachtsgebäck anbietet und die Stadtmarketing-Gesellschaften im Ruhrgebiet darüber nachdenken, die Weihnachtsmärkte an Rhein und Ruhr am liebsten ganzjährig abzuhalten, ziehen also die Privathaushalte nach. Hat eigentlich schon mal jemand darüber nachgedacht, welchen Einfluss diese Energieverschwendung auf den Klimawandel hat? Auf die Stromrechnung hat es jedenfalls einen Einfluss, wenn der voll elektrifizierte Garten in Festbeleuchtung erstrahlt. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 42 vom 20. November 2007 21.11.2007 Der Kulturstaatssekretär Naumann hat die Spendierhosen an und gewährt der Kulturhauptstadt 2010 eine feine Finanzspritze von 3 Millionen Euro extra. Sollen wir uns jetzt freuen, dass der Bund satte 13 Mio. Euro statt der bisher zugesagten 10 Mio. für RUHR.2010 bereitstellt? Nach meiner Rechnung beträgt das Budget für die Kulturhauptstadt also nun 51 Mio. Euro statt der bisher geplanten 48 Mio. Immerhin hat es damit 50% des Budgets von Pécs in Ungarn erreicht. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 41 vom 13. November 2007 13.11.2007 Am Freitag findet im Medical Park Ruhr in Castrop-Rauxel eine interessante Veranstaltung statt. Die KIT-Initiative bzw. das Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger NIBB laden zur Verleihung des Innovationspreises an Herrn Rangar Yogeshwar ein. Im Rahmenprogramm wird das Projekt "Kultur der Technik und Kultur des Handwerks" vorgestellt, das von der KIT-Initiative für RUHR.2010 eingereicht wurde. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 40 vom 6. November 2007 06.11.2007 Die Anträge zur RUHR.2010 sind abgegeben, und Anfang des kommenden Jahres werden alle wissen, ob sie denn nun im offiziellen Programm dabei sind oder nicht. Es hieß zwar "November", aber scheinbar muss man den Berg von 1.800 Anträgen erst einmal durcharbeiten. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 39 vom 31. Oktober 2007 31.10.2007 DER WESTEN ist das neue Portal der WAZ-Gruppe, in dem viele Angebote zusammengefasst werden: Nachrichten, Auto- und Immobilienmarkt, Foren, Coummunity und Kultur. Ein großer Wurf, aber etwas anderes durften man von der WAZ auch nicht erwarten: immerhin wurde mit Kathrin Borchert eine Bloggerin an die Spitze des Teams gesetzt, die Ahnung von der Materie hat. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 38 vom 24. Oktober 2007 24.10.2007 Kurz vor Abgabe der RUHR.2010-Anträge beschleicht mich das Gefühl, dass einige Visionäre doch ein wenig übertreiben. Dummerweise sind dies ausgerechnet die Leute, denen man in Bezug auf das Jahr 2010 zurufen möchte: "Macht ma endlich wat!" oder höherdeutsch: "Jetzt Aktion, später Vision!" Aber so simpel sind die Zusammenhänge ja leider nicht... |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 37 vom 17. Oktober 2007 17.10.2007 Ohne meinem derzeitigen Lieblingskabarettisten Wilfried Schmickler nahe treten zu wollen: böse Gesellschaftskritik zu üben, ist einfach. Und zudem macht es auch Spaß. Die Frage ist aber, ob die Kritik Selbstzweck bleibt oder ob Wege aufgezeigt werden, die kritisierten Umstände zu überwinden. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 36 vom 5. Oktober 2007 05.10.2007 Heute kann ich ganz stolz berichten, dass ein weiteres Projekt aus dem ruhrwärts-Umfeld Früchte trägt: MetropoLit - kurz für "Metropolitane Literatur" oder "Literatur der Metropolen" oder eben auch "Literatur der Kulturen" startet im Jahr 2007 als Verbundprojekt des Kulturzentrums Grend, der Zeche Carl, dem Buchhaus Altenessen, dem Schreibhaus e.V./Textzentrum und dem Verein DIDF e.V. (Förderation der demokratischen Arbeitervereine). |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 35 vom 28. September 2007 28.09.2007 Überall hört man von der neuen Metropolregion Ruhr, von einem zusammen wachsenden Ruhrgebiet, von der schönen neuen Ruhr, die sich auf einem Niveau mit Paris, London und New York sieht. Eine schöne Vision, mag man glauben, die unsere Region am "Big Apple" messen will. Wir hier im Revier sind aber mit unserer Städteballung eben nicht eine Stadt. Statt "Big Apple" ist unsere Metropole doch eher "Big Peanuts"! |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 34 vom 21. September 2007 21.09.2007 Wenn genau siebzig Jahre nach der Münchener Ausstellung ein Kirchenfürst meint, der Begriff "entartet" sei wieder salonfähig und wertfrei zu benutzen, dann reicht es nicht aus, den Kopf zu schütteln und zur Tagesordnung überzugehen. Meißner Aussage, abgesehen von diesem unsäg- lichen Wort, ist ja, dass Kunst und Kultur für ihn nur dann Geltung besäßen, wenn sie mit einer Gottesverehrung einhergingen, womit er wohl den christlichen Gott zu meinen scheint. Nach Meißners Definition sind dann doch die meisten kulturellen Errungenschaften der Menschheit entartet, angefangen bei den alten Babyloniern und Griechen mit ihren vielen Göttern, von denen kein einziger christlich war... |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 33 vom 14. September 2007 14.09.2007 In der vergangenen Woche habe ich ein interessantes Gespräch mit einer Dame geführt, die sich in den letzten Jahren in vielen Kulturhauptstädten umgeschaut hat. Ihre Beobachtung: Als etwa Liverpool zur Europäischen Kulturhauptstadt erklärt wurde, hat "Liverpool '08" einen wahren Boom in der englischen Industriestadt ausgelöst. Überall wurde - auch schon Jahre vorher - gebaut, geplant und vorbereitet. Im Ruhrgebiet kann sie dergleichen nicht feststellen. Ihr Fazit: irgendetwas läuft da ganz falsch... |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 32 vom 8. September 2007 08.09.2007 Eigentlich wollte ich etwas Erbauliches über den Tag des offenen Denkmals im Ruhrgebiet schreiben, vielleicht ein wenig darüber ätzen, dass die "Orte der Einkehr und des Gebets - Historische Sakralbauten" nun wahrlich nicht unbedingt ein Zukunft weisendes Motto sind und dass bei solchen Aktionen das Ruhrgebiet immer nur als Ansammlung von Städten auftaucht, überall in Deutschland also die Wahrnehmung des Ruhrgebiets in Gänze nicht vorhanden ist... |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 31 vom 31. August 2007 31.08.2007 wie Sie sicher gemerkt haben, sind die Nachrichten in dieser Woche nur recht spärlich auf die ruhrwärts Homepage geflossen. Zur Rechtfertigung sei gesagt, dass ruhrwärts keine Zuschüsse von irgendjemandem bekommt und daher der Betreiber gelegentlich seinem Beruf nachgehen muss... |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 30 vom 24. August 2007 24.08.2007 Samstag ist also der große Tag: Essen feiert Karneval, mitten im sogenannten Sommer. Wie viele Kölner, Düsseldorfer und andere Jecken sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, weiß man naturgemäß erst, wenn der Tag gelaufen ist. Die Organisatoren rechnen jedenfalls mit 600.0000 Besuchern. Wenn das Wetter dennoch mies wird, kann man ja immer noch die Live-Berichterstattung im Fernsehen verfolgen... |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 29 vom 17. August 2007 17.08.2007 Kultur steht nicht allein im luftleeren Raum, und wenn man über Kultur diskutiert, kommen automatisch die Begriffe Bildung, Soziales, Integration, Religion und Politik ins Spiel. Das liegt in der Natur des Begriffes. Logisch, dass sich daher Organisationen aus diesen Bereichen für die Kulturhauptstadt interessieren... |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 28 vom 10. August 2007 10.08.2007 Die RUHR.2010 GmbH ist produktiv, sie beweist das jedenfalls ständig mit der Produktion immer neuer Häuptlinge, die in verschiedenen Gremien des Stammes der Weißhauptindianer zusammenhocken und Kriegsrat halten. Ob dort etwas anderes als heiße Luft produziert wird, werden wir noch erleben. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 27 vom 3. August 2007 03.08.2007 Langsam wird das Ruhrgebiet wach. Jedenfalls kommen in den letzten Tagen verstärkt Projekte auf meinen Schreibtisch, die eine Beteiligung der Bevölkerung wünschen oder in privater Initiative Kulturdienstleistungen anbieten. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 26 vom 27. Juli 2007 27.07.2007 John F. Kennedy hatte es leicht - er konnte "Ick bin ain Ba-linna!" ins Mikorfon radebrechen und Millionen von Menschen jubelten ihm zu - und noch heute kennen wir den Bildschnipsel aus dem Fernsehen. Was aber hätte Kennedy gesagt, wenn er an einer hypothetischen Mauer - zwischen Hamm und Soest etwa oder zwischen Duisburg und Krefeld gestanden hätte? |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 25 vom 20. Juli 2007 20.07.2007 Die Kölnische Rundschau berichtet ein wenig verwundert über das Ruhrgebiet, das scheinbar in der Lage ist, die alten zersplitterten Strukturen zu überwinden, Anlass ist das Projekt "MoMa des Ruhrgebiets". |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 24 vom 13. Juli 2007 13.07.2007 Das Beste, was der Stadt Essen in sechs Wochen passieren kann, ist das: 15 Grad, böiger Nordost, Regen - also ungefähr das aktuelle Wetter. Sonst nämlich kommen Leute auf die Idee, nachts draußen feiern zu wollen, nämlich das "Love Weekend" im Anschluss an die LoveParade. Die Hüter der öffentlichen Ordnung sehen das aber gar nicht gern und verdonnern die Veranstalter, die auch sonst üblichen Lärm-Grenzwerte einzuhalten. Parole: Spätestens ab Mitternacht ist Zimmerlautstärke! |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 23 vom 6. Juli 2007 06.07.2007 Am vergangenen Sonntag ist die Ausstellung "Rockers Island" im Museum Folkwang zu Ende gegangen - ein furioser letzter Paukenschlag für den Bau, der nun der Abrissbirne zum Opfer fällt und dem von Bertold Beitz spendierten Neubau Platz macht. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 22 vom 29. Juni 2007 29.06.2007 Wie kann es eigentlich sein, dass das Ruhrgebiet als Region der Spitzenforschung und Wissenschaft so schlecht beim Vergleichstest der Bibliotheken abschneidet? Es ist doch immer wieder interessant, die Sonntagsreden der Politiker mit objektiven Daten zu vergleichen. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 21 vom 22. Juni 2007 22.06.2007 stolz kann ich Ihnen berichten, dass unser Netzwerk nun auch offiziell ein Verein ist. Das Kind heißt "ruhrwärts e. V." und ist beim Amtsgericht Essen im Vereinsregister eingetragen. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 20 vom 15. Juni 2007 22.06.2007 der fehlt - scheinbar nicht archiviert. :-( |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 19 vom 08. Juni 2007 08.06.2007 ruhrwärts ist eine Basisbewegung. Ohne Fördermittel der öffentlichen Hand, ohne Konzerne als Sponsoren, ohne Lobby in den politischen oder Verwaltungs-Gremien. Irgendwie bin ich stolz darauf, und irgendwann hat sich bei mir zur Beschreibung dieses Phänomens der Ausdruck "Kulturhauptstadt von unten" aufgedrängt. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 18 vom 1. Juni 2007 01.06.2007 : Rolf Jansen Ich teile die Menschen in meinem beruflichen Umfeld mitunter sehr böse in "Bringer" und "Bremser" ein. Auf brandeins.de findet sich ein Artikel, der die Adjektive "gehemmt" und "gestört" verwendet, um auf recht unterhaltsame Art die gleiche Einteilung vorzunehmen und das zu artikulieren, was wir immer schon wussten: Die kreativen Köpfe sind meistens arm dran! |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 17 vom 25. Mai 2007 25.05.2007 : Rolf Jansen Unsere lieben Freunde drüben von pottporus.de bringen es auf den Punkt: "Aufschlussreich sind die von Steven Sloane genannten Zahlen: 45 Mio seien derzeit im Topf der Kulturhauptstadt, 15 Mio des Etats flössen in die Kultur. Nach dieser Rechnung müsste das europäische Kulturhauptstadtjahr 'Marketing Capital 2010' heißen. Aber Werber sagen ja nie, was Sache ist." |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 16 vom 18. Mai 2007 18.05.2007 : Rolf Jansen In der vergangenen Woche gab es eine Menge Nachrichten, die erwähnt werden sollten: die freie Szene hat ihre "99 Projekte" vorgestellt, das von der RUHR.2010 unterstützte Projekt "Twins 2010" ruft zur Beteiligung auf und der Einsendeschluss für RUHR.2010 Projekte steht endlich mit dem Datum 31.10.07 fest. Diese und alle anderen Informationen finden Sie auf unserer Website rurhwaerts.de. Nutzen Sie einfach die Suche. |
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Newsletter 19. - 20. Kalenderwoche 13.05.2007 : Rolf Jansen Am vergangenen Dienstag hatte die Ruhr.2010 GmbH zum Treffen der Festivalveranstalter im Ruhrgebiet in das Alfred-Herrhausen-Haus nach Essen geladen. Einen Bericht gibt es hier bei www.pottporus.de. Zusammengefasst: die Festivals fänden ohnehin statt, ob nun gerade Kulturhauptstadtjahr sei oder nicht. Große Zuwendungen seien daher nicht zu erwarten. Die Denke dahinter: Warum angesichts leerer Kassen nicht aus der Not eine Tugend machen und die Festivals dadurch adeln, dass man sie adoptiert und kurzerhand als Kulturhauptstadtveranstaltungen deklariert? Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles&id=4268720 |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 15 vom 11. Mai 2007 11.05.2007 : Rolf Jansen Die Teilnahme an den Gründungszirkeln wird durch das Wirtschaftsministerium des Landes NRW, die EU (... ) finanziell unterstützt. Gibt es diese Gründungszirkel auch in anderen Ruhrgebietsstädten? Können auf diese Weise vielleicht auch kleine und kleinste Geschäftsideen im Hinblick auf die Kulturhauptstadt realisiert werden? |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 14 vom 4. Mai 2007 04.05.2007 : Rolf Jansen Sie erinnern sich daran, dass wir einen Wettbewerb in Kooperation mit GBOB, dem Global Battle of the Bands, ausgelobt hatten. Newcomerbands hatten bis zum 30. April die Möglichkeit, an der Verlosung einer "Wildcard" teilzunehmen, also einer Gratis-Auftrittsmöglichkeit in der ersten Runde dieses Wettbewerbs. Gewonnen hat die Band "Lost.Youth" aus dem nordöstlichen Zipfel des Ruhrgebiets: fünf Schüler, denen wir herzlich gratulieren und viel Glück wünschen. |
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Newsletter 16. - 18. Kalenderwoche 01.05.2007 : Rolf Jansen die Zahl der Mitglieder in dieser Gruppe hat sich in den letzten sechs Monaten vervierfacht! Ein Zeichen dafür, dass das Thema Kulturhauptstadt doch für immer mehr Menschen innerhalb und außerhalb des Ruhrgebiets interessant wird. Gleichzeitig sind die öffentlichen Diskussionen - auch hier in den Foren - leider zurückgegangen. Dies ist vielleicht ein Zeichen dafür, dass eine gewisse Ratlosigkeit herrscht, wie es denn mit RUHR.2010 weitergeht. Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles&id=4159037 |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 13 vom 27. April 2007 27.04.2007 : Rolf Jansen Der 11. April als Jahrestag der Vergaben des Kulturhauptstadt-Titels an Essen und das Ruhrgebiet ist weitgehend unbeachtet verstrichen. Das macht aber nichts, man kann dennoch einmal nachschauen, was in dem ersten Jahr passiert ist. Zunächst einmal nichts außer Polit-Hickhack. Wie lange hat es gedauert, bis Scheytt endlich Im Amt war! Der Aufsichtsrat, Herr Pleitgen, die Direktoren, das neue Logo. Immer verbunden mit der Einmischung der Politik innerhalb und außerhalb des Ruhrgebiets. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 12 vom 20. April 2007 20.04.2007 : Rolf Jansen Euphorie und Schock liegen teilweise sehr nah beisammen. Euphorisch wurde es am Mittwoch, als der Aufsichtsrat der Essener Theater und Philharmonie sich für Berger Bergmann als neuen Geschäftsführer und Ben van Cauwenbergh als neuen Ballettdirektor entschied. |
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Newsletter 13. - 15. Kalenderwoche 15.04.2007 : Rolf Jansen Noch Tausend Tage bis zur Kulturhauptstadt - das war am Karfreitag. Pünktlich habe ich natürlich einen Counter eingerichtet, damit auch alle wissen, wie wenig Zeit noch bleibt. Hier ist er: http://ruhrwaerts.de/ruhrwaerts/index.nsf/url/countdown Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles&id=4035879 |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 11 vom 13. April 2007 13.04.2007 : Rolf Jansen In dieser Woche hatten wir auf unserer Website eine Abstimmung darüber, welches Motiv als ruhrwärts "Reklame" die CityCard Ständer im Ruhrgebiet zieren soll. Der Entwurf mit der Halde bekam keine neuen Stimmen mehr, also macht "Vorschlag 1" mit 17 Millionen Stimmen *g* das Rennen. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 10 vom 6. April 2007 06.04.2007 : Rolf Jansen Für meine frechen Bemerkungen der vergangenen Woche musste ich mir doch böse Schelte anhören: Pressemitteilungen seien nicht immer die Realität. Ich verstehe. Die Politiker sind von den Kirchtürmen geklettert und haben ihre Pressestellen leider oben vergessen. Oder ist einfach nur der Bürger Schuld, wenn er das glaubt, was die Rathäuser absondern? |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 9 vom 30. März 2007 30.03.2007 : Rolf Jansen Allein der Aufdruck "Kulturhauptstadt 2010" macht aus einer Schnapsidee noch keine Hochkultur und aus einem Kirchturm noch nicht die ganze Region. Aus meiner Sicht krankt es bei vielen noch an der mangelnden Perspektive, wenn sie sich mit der Kulturhauptstadt beschäftigen. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 8 vom 23. März 2007 23.03.2007 : Rolf Jansen Unser Netzwerk wächst, und es wird für Partner immer interessanter. Für Sie könnten folgende Projekte von Interesse sein, die wir im Netzwerk planen:
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Newsletter 11. / 12. Kalenderwoche 2007 16.03.2007 : Rolf Jansen Wir alle im Ruhrgebiet haben scheinbar immer noch die Kirchtürme im Kopf. Beispiele sind zuhauf zu finden. So gibt es etwa 36 Volkshochschulen im Revier, die anscheinend unkoordiniert nebeneinander her ihre Programme anbieten, aber eben nur für ihren abgegrenzten Bereich. Gleiches gilt für öffentliche Bibliotheken von Städten, Kirchen und Hochschulen. Im Veranstaltungsbereich sieht es nicht besser aus als bei der Bildung: jeder wurschtelt nebeneinander her, keiner schaut einmal, was der Nachbar macht. Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles&id=3822274 |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 7 vom 16. März 2007 16.03.2007 : Rolf Jansen Das Interesse am Ruhrgebiet steigt. Das stellen jedenfalls die Initiatoren des Pixelprojekt Ruhrgebiet fest, die am 29. März ihre diesjährigen Neuaufnahmen im Wissenschaftspark Gelsenkirchen vorstellen werden. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 6 vom 09. März 2007 09.03.2007 : Rolf Jansen Sie haben es sicher schon auf der Homepage gesehen: wir haben uns vom "Fähnchen", wie das Bewerbungs-Logo liebevoll genannt wurde, verabschiedet und verwenden nun mit offiziellem Segen das Community-Logo. |
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Newsletter 09. / 10. Kalenderwoche 2007 23.02.2007 : Rolf Jansen Das Essener Ruhrbistum wird 50! Herzlichen Glückwunsch. Auch der katholischen Kirche ist es nicht gelungen, das Ruhrgebiet in ein Bistum zu packen. Zuständig sind auch 50 Jahre nach der Amtseinführung des legendären Kardinal Hengsbach (der mit dem Kohlestück im Bischofsring) Paderborn, Münster, Essen und Köln. Die Katholiken waren aber noch nie für ihre Schnelligkeit bekannt. Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=redirect&id=3733888&articleid=3733888 |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 5 vom 02. März 2007 02.03.2007 : Rolf Jansen Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Behörden und andere Auftraggeber die Tendenz haben, sich mit großen Namen zu umgeben? Der Umbau der Duisburger Innenstadt wird von Lord Foster geplant, nachdem auch der Innenhafen und einige andere Gebäude schon seine Handschrift tragen. Hier kommt zusätzlich die zweite Tendenz, sich an Bewährtes zu halten, ebenfalls zum Vorschein. |
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Newsletter 08. Kalenderwoche 2007 23.02.2007 : Rolf Jansen Das Essener Ruhrbistum wird 50! Herzlichen Glückwunsch. Auch der katholischen Kirche ist es nicht gelungen, das Ruhrgebiet in ein Bistum zu packen. Zuständig sind auch 50 Jahre nach der Amtseinführung des legendären Kardinal Hengsbach (der mit dem Kohlestück im Bischofsring) Paderborn, Münster, Essen und Köln. Die Katholiken waren aber noch nie für ihre Schnelligkeit bekannt. Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=redirect&id=3642191&articleid=3642191 |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 4 vom 23. Februar 2007 23.02.2007 : Rolf Jansen Für den Samstag Abend gibt es einen Fernsehtipp: Joachim Kròl ist nach den ARD-Kommisaren Hansjörg Felmy und Götz George der erste ZDF-Ermittler aus dem Ruhrgebiet. Lutter, der Mann ohne Vornamen und mit Vorliebe für Pommes und Fußball. Am Samstag um 20:15 h startet die ZDF Krimiserie "Lutter" mit Fußball, Pommes und Zechenromantik. Man darf gespannt sein, wie das Revier im Zweiten dargestellt wird. Und hoffen, dass nicht die ganze Serie dort landet, wohin Kròl den ersten Elfer schießt: voll daneben. |
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Newsletter 07. Kalenderwoche 2007 16.02.2007 : Rolf Jansen Dass es bitter nötig ist, sich im Ruhrgebiet selbst zu organisieren, haben wir doch im Laufe der letzten Wochen erfahren. Die Wirtschaftsministerin des Landes NRW bezeichnet den Strukturwandel als abgeschlossen, der Ministerpräsident erkauft den Ausstieg des Landes aus der Kohlesubvention durch einen Verzicht auf Strukturhilfen des Bundes für das Ruhrgebiet. Natürlich spart das Land unter dem Strich Geld ein - aber es ist eben nicht mehr Geld, das im Ruhrgebiet investiert werden muss. Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=redirect&id=3584830&articleid=3584830 |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 3 vom 16. Februar 2007 16.02.2007 : Rolf Jansen Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns: der Verein ruhrwärts wurde am vergangenen Freitag gegründet, der nächste Tag war von der Veranstaltung der Grünen-Fraktion im RVR bestimmt, an der viele Vereinsmitglieder teilgenommen haben. Am Dienstag wurde unsere erste Pressemitteilung in der WAZ (Lokalteil Essen) abgedruckt und gleichzeitig unsere Website mit der offiziellen Kulturhauptstadt-Seite verlinkt. |
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Newsletter 06. Kalenderwoche 2007 10.02.2007 : Rolf Jansen Dass es bitter nötig ist, sich im Ruhrgebiet selbst zu organisieren, haben wir doch im Laufe der letzten Wochen erfahren. Die Wirtschaftsministerin des Landes NRW bezeichnet den Strukturwandel als abgeschlossen, der Ministerpräsident erkauft den Ausstieg des Landes aus der Kohlesubvention durch einen Verzicht auf Strukturhilfen des Bundes für das Ruhrgebiet. Natürlich spart das Land unter dem Strich Geld ein - aber es ist eben nicht mehr Geld, das im Ruhrgebiet investiert werden muss. Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles&id=3527469&articleid=3527469 |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 2 vom 9. Februar 2007 09.02.2007 : Rolf Jansen mein persönliches Unwort der Woche ist "Kohlekompromiss". Wer die Tagesnachrichten verfolgt hat, wird sich des Eindrucks nicht erwehren können, dass bei dem Geschachere um Milliardensubventionen das Ruhrgebiet wieder einmal auf der Strecke bleibt. Immerhin verzichtet der Ministerpräsident großmütig auf Bundes-Strukturhilfen für das Revier, um die Mittel an anderer Stelle frei zu haben. |
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ruhrwärts Newsletter Nr. 1 vom 2. Februar 2007 02.02.2007 : Rolf Jansen Dies ist die erste Ausgabe des ruhrwärts Newsletters, der sich als Nachrichtendienst aus dem Kulturnetzwerk versteht. Noch ist alles handgeschnitzt, aber der Service wird sich in Zukunft verbessern. |
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Newsletter 05. Kalenderwoche 2007 02.02.2007 : Rolf Jansen Die Künstlerische Leitung der Kulturhauptstadt 2010 wird von vier Direktoren aus der Region wahrgenommen. Ein fünfter für den Bereich Tourismus wird übrigens noch gesucht. Damit haben wir - im Gegensatz zu anderen Kulturhauptstädten - ein recht großes Organisationsteam, was aber bei der Menge der Aufgaben, die noch zu erledigen sind, durchaus angemessen ist. Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles&id=3460200&articleid=3460200#3460200 |
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Newsletter 04. Kalenderwoche 2007 26.01.2007 : Rolf Jansen Die Künstlerische Leitung der Kulturhauptstadt 2010 wird von vier Direktoren aus der Region wahrgenommen. Ein fünfter für den Bereich Tourismus wird übrigens noch gesucht. Damit haben wir - im Gegensatz zu anderen Kulturhauptstädten - ein recht großes Organisationsteam, was aber bei der Menge der Aufgaben, die noch zu erledigen sind, durchaus angemessen ist. Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles&id=3397418&articleid=3397418#3397418 |
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Newsletter 03. Kalenderwoche 2007 19.01.2006 : Rolf Jansen Hoffentlich sind Sie heil durch den Sturm der vergangenen Nacht gekommen. Glücklicherweise sieht es heute besser aus, sodass einem Besuch des heutigen Gruppentreffens eigentlich nichts im Wege steht. Das Treffen findet im Essener Unperfekthaus, Raum 423 (Dachterrasse) ab 19:00 Uhr statt. Quelle: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles&id=3333599&articleid=3333599 |
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Newsletter 02. Kalenderwoche 2007 12.01.2007 : Rolf Jansen Kaum hatte ich den Newsletter der vergangenen Woche abgeschickt, kam die Meldung, dass Fritz Pleitgen Chef der Ruhr 2010 GmbH wird. Diese Entscheidung - durch intensives Networking hinter den Kulissen vorbereitet - wird allseits begrüßt. Nur ein kleines unbeugsames Weblog aus Dortmund http://www.unruhr.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=3&Itemid=58 schreibt unter der Überschrift "Pleitgen geht in Ruhrrente": "Keine Frage: Der demographische Wandel ist Realität. Die Ü70-Party 2010 kann steigen: Wir sind Kulturhauptstadt". Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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Newsletter 01. Kalenderwoche 2007 05.01.2007 : Rolf Jansen Zum 31.12.06 sind die Nutzungsrechte für das alte Logo der Kulturhauptstadt ausgelaufen; ein neues Logo wird es aber erst zum Ende Januar 2007 geben, dann in mehrfacher Ausfertigung für die Ruhr 2010 GmbH, für große Sponsoren und für die Community. Gut zu wissen, dass sich etwas tut. Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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Newsletter 52. Kalenderwoche 2006 28.12.2006 : Rolf Jansen Der Ausdruck "zwischen den Jahren" kommt aus dem Süddeutschen, als im 16. Jahrhundert die Kalender zwischen katholischen und protestantischen Gemeinden nicht synchron liefen. Papst Gregor hatte 11 Tage gestrichen, um den Kalender wieder an astronomische Realitäten anzupassen. Die Reformierten machten das nicht mit, und fortan liefen Markttage, Feiertage und hohe Feste selbst in benachbarten Gemeinden aneinander vorbei. Zwischen den Jahren bezeichnete die Zeit zwischen dem katholischen und dem evangelischen Jahreswechsel. Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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Newsletter 51. Kalenderwoche 2006 22.12.2006 : Rolf Jansen in den letzten Wochen konnten wir verfolgen, wie um die Kultur im Ruhrgebiet gerungen wird. Auf der einen Seite steht der schöne Erfolg, dass das Ruhrgebiet tatsächlich zur Kulturhauptstadt 2010 ausgerufen wurde, auf der anderen Seite stehen die Bestrebungen einiger "Macher", die Kulturhauptstadt an den Interessen der Bevölkerung vorbei für politische oder wirtschaftliche Interessen zu instrumentalisieren. Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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Newsletter 50. Kalenderwoche 2006 15.12.2006 : Rolf Jansen Nicht ohne Grund formulieren zum Beispiel die Kultuschaffenden des Ruhrgebiets einen ruhrgebietsweiten Appell, in dem der Sorge Ausdruck gegeben wird, dass man wieder einmal vor lauter Kungelei die Sache vergisst, um die es geht. Wahrscheinlich nicht ohne Not ist etwa auch der Bundestagspräsident Lammert (Bochumer) auf den Plan getreten und mahnt seine Berufsgenossen vor allzu großen Einmischungen. Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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Newsletter 49. Kalenderwoche 2006 08.12.2006 : Rolf Jansen haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen?
Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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Newsletter 48. Kalenderwoche 2006 01.12.2006 : Rolf Jansen Die übliche Hektik am Jahresende breitet sich aus im Land. Jahresendgeschäft, Weihnachtsvorbereitungen, Sylvesterplanung. Kein Wunder, dass das Thema Kulturhauptstadt 2010 ein wenig in den Hintergrund rückt. Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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Newsletter 47. Kalenderwoche 2006 24.11.2006 : Rolf Jansen Ich habe in den letzten Tagen die Stuktur der Foren ein wenig umgebaut, um der zu erwartenden Informationsflut Herr zu werden. Die "Linkliste" wächst und gedeiht. Falls Sie Links mit Relevanz zum Ruhrgebiet und unserem Thema kennen, stellen Sie sie doch bitte auch dort ein! Gleiches gilt für den Pressespiegel. Sollten Ihnen zu unserem Thema passende Nachrichten auffallen, geben Sie sie doch einfach weiter. Ich habe nämlich den Eindruck, dass es derzeit rund um die Kulturhauptstadt 2010 ein wenig still geworden ist im Blätterwald. Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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Newsletter 46. Kalenderwoche 2006 17.11.2006 : Rolf Jansen am 13.11.06 ist amtlich geworden, dass neben Istanbul und Pécs auch das Ruhrgebiet zur Europäischen Kulturhauptstadt 2010 ausgerufen wird.
Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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Newsletter 45. Kalenderwoche 2006 10.11.2006 : Rolf Jansen ein herzliches Willkommen an alle "Neuen" in dieser Gruppe! Wir sind jetzt fast 150 Menschen, die in der Region etwas bewegen wollen. Meine Bitte (oder Mantra): bitte stellt euch im Forum vor! Das gilt natürlich auch für die alten Gruppenmitglieder, die das noch nicht gemacht haben. Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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Newsletter 44. Kalenderwoche 2006 03.11.2006 : Rolf Jansen wir werden immer größer - derzeit sind 136 Mitglieder in der Gruppe. Also von hier aus auch ein Herzliches Willkommen an unsere Neuen! Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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Newsletter 43. Kalenderwoche 2006 27.10.2006 : Rolf Jansen die gute Nachricht: wir wachsen! Haben wir uns noch im September über das 100. Mitglied gefreut, sind wir aktuell 122. Das finde ich toll. Bitte schauen Sie doch trotzdem einmal in Ihren Kontakten nach, ob sich nicht der eine oder die andere für unsere Gruppe gewinnen lassen könnte. Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |
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20.10.2006 : Rolf Jansen Da Roger Gerhold leider für die Moderation dieser Gruppe nicht mehr zur Verfügung steht, habe ich diese Aufgabe übernommen. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich für seinen Einsatz als Moderator bedanken; als Gruppenmitglied bleibt er uns zum Glück erhalten. Quelle: Newsletter bei XING / OpenBC |














